Dresden - hier wurde die Schönheit erfunden

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"Je schärfer ich den Gedanken ins Auge fasse, Dresden zu verlassen, je schwerer wird es mir."
Carl Maria von Weber

 

Die Reise nach Dresden ist ein „muss“ in Deutschland. Niemand kann diese wunderschöne Stadt nicht schätzen. Unser Reise hat mit der Sakralbauten angefangen: Die evangelische Frauenkirche, bekannt als Mahnmal gegen Krieg und als Zeugnis von Versöhnung.

Evangelische Hauptkirche ist allerdings die Kreuzkirche, die größte Kirchenbau Sachsen und, wenn auch durch Zerstörungen oder Brände mit anschließenden Wiederaufbauten in veränderter Form, seit dem 13. Jahrhundert überliefert.

Und dann, die Hofkirche, die ab 1964 zur Mit-Kathedrale erhoben wurde.

Naher, haben wir Kultur und Sehenswürdigkeiten beachtet.

Sie Sächsische Staatsoper Dresen  (Semperoper) wurde 1841 am jetzigen Standtort gegründet. Hier wurden Opern von Wagner und Strauss uraufgeführt. Am Theaterplatz befindet sich der Theaterkahn, eine Bühne auf einem Elbschiff.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) zählt einzelne Exponate die auch weltweit verliehen sind. Die Grüne Gewölbe beherbergt die Sammlung der sächsischen Kurfürsten und Könige, ein Schatz in Form von Schmuck und repräsentativen Ausstellungsstücken.

Die Gemäldegalerie Alte Meister befindet sich im Semperbau des Zwingers. Das berühmteste Exponat dieser Galerie ist die Sixtinische Madonna von Raffael.

Der Zwinger ist ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen im Zentrum Dresdens und gehört zu den bedeutenden Bauwerken des Barock.

Der Zwinger war als Vorhof eines neuen Schlosses konzipiert, das den Platz bis zur Elbe einnehmen sollte. Dieses bei Baubeginn 1709 von Kurfürst Friedrich August I verfolgte Konzept wurde nach dessen Tod aufgegeben

Im Zwinger sind heute die Gemäldegalerie Alte Meister, der Mathematisch-Physikalische Salon, die Porzellansammlung und die Rüstkammer untergebracht. Diese Nutzung des Zwingers als Museumkomplex ist seit dem 18. Jahrhundert unter den jeweiligen Zeiteinflüssen gewachsen. Die ursprüngliche Zweckbestimmung als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal ist dabei in den Hintergrund getreten.

Und ja, das wäre ein Überblick von dieser Reise nach Dresden. Ich bin immer noch neugierig geblieben und ein drittes Mal werde ich noch nach Dresden fahren und längere Zeit bleiben.

Ich hoffe damit Ihre Aufmerksamkeit geweckt zu haben!