6 Wochen in San Francisco

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6 Wochen in the City of freedom and Love. Eine Zeit voller Erlebnisse und unvergesslichen Momenten.

Mein Name ist Annette, ich bin 20 Jahre alt und habe 6 Wochen in San Francisco verbracht und dort einen Sprachkurs gemacht. San Francisco ist eine Stadt voller Kulturen, Geschichte und Gelassenheit. Bereits in den ersten Schritten in dieser Stadt spürte man die Freundlichkeit und Freiheit, genau so wie es man in Scott McKenzies Lied hört.

Meine Unterkunft war das Kenmore, eine Art Studentenhotel. Hier waren viele Schüler der Sprachschule. Die Unterkunft war sauber, ich hatte mein eigenes Bad und ein ''private Room''. Das Essen war abwechslungsreich und sehr lecker. Auch das Kitchen Staff war sehr freundlich und stets für einen Spaß zu haben. Man fühlte sich bereits nach kurzer Zeit wie eine kleine Familie. Die Lage ist sehr gut, zu Fuß braucht man ca 25 Minuten oder mit dem Bus 10-15 Minuten zur Schule.

Die Schule liegt hier im 3,4,5 Stockwerk. Direkt in der Einkaufsstraße und ist ein perfekter Ausgangspunkt um eine Shoppingtour zu machen oder die Stadt zu erkunden.

Die Schule ist sehr modern und jeder Raum verfügt über ein Smartboard und einen Computer. Für Schüler gibt es einen extra Computer Room mit etwa 20 Computer, hier auf dem oberen Foto sieht man die Aussicht dieses PC Rooms. Ausserdem gibt es einen extra Aufenthaltsraum wo man mal Lunch oder einfach nur chillen kann. Alle Räume sind sehr hell und einladend. Auch das ganze Staff der Schule ist sehr herzlich. Der Direktor ist sehr bemüht und hat immer ein offenes Ohr für seine Schüler.

Die Sekretärin der Schule bietet auch viele Activities an wie z.B. ein Spaziergang zur Golden Gate Bridge oder nach North Beach aber auch größere Ausflüge wie nach Los Angeles. Die Lehrer sind alle sehr freundlich und motiviert. Der Unterricht ist sehr gut gestaltet und sie haben auch immer tolle Geheimtipps um die Stadt zu erkunden. Die anfängliche Schüchternheit Englisch zu sprechen verfliegt sehr schnell und man plaudert munter mit Mitschülern.

Die meisten Leute lernt man in der Schule kennen, den man verbringt dort einige Stunden zusammen und hat sich viel zu erzählen. In  der Schule treffen viele verschiedene Kulturen zusammen, was genau diese Reise auch besonders macht. Wenn man im Unterricht sitzt und sich jeder vorstellt wird einem bewusst, dass plötzlich 10 verschiedene Nationalitäten aus der ganzen Welt sich auf Englisch verständigen. Man lernt viele Leute kennen und knüpft in kürzester Zeit richtige Freundschaften.

Doch man lernt viele Leute beim Abendessen in der Unterkunft kennen oder auch über Freunde. Schnell entwickelt sich eine richtige Clique mit der man die Stadt erkundet oder auch einen größeren Ausflug macht. Den San Francisco ist ein super Ausgangspunkt um ganz Kalifornien zu erkunden.

Ich habe den Ausflug von der Schule aus nach Los Angeles gemacht. Ein ganzes Wochenende der Stadt des Reichtums und des Glamours auf den Spuren. Wir hatten eine eigene Reiseleiterin und einen Bus der uns von Sehenswürigkeit zu Sehenswürdigkeit gefahren hat. Man musste sich um nichts kümmern wie Hotel oder Tickets. Alles war bereits organisiert.

Vom Hollywood Sign ab zum Walk of Fame und von da zu den Universal Studios.

Am kommenden Tag erkundet man dann noch Santa Barbara, eine kleine Stadt zum  Träumen, wie das Foto oben beweist.

Doch dann sollte es wieder zurück ins '' Zuhause'' nach San Fran gehen. Denn the City by the Bay, wie es die Einheimischen nennen, hat mindestens genau so viel zu bieten. Mein persönlicher Lieblingsplatz in San Francisco ist der etwas weniger touristische Baker Beach, ein langer Sandstrand am Fuße der Golden Gate Bridge.

Hier kann man den wunderschönen Sonnenuntergang genießen, grillen oder mit Freunden abhängen. Doch ein to do in SF ist es selbstveständlich die Brücke zu Überqueren, in den 6 Wochen habe ich es mit dem Bus, zu Fuß oder mit dem Fahrrad getan, und das erlebnisreichste war mit dem Fahrrad den so konnte man die Aussicht auf die Stadt genießen.

Etwas touristischer geht es am Fishermen's Wharf oder auch Pier 39 zu. Hier tummeln sich die Touristen und man kann frisch gefangenen Fisch genießen. Oder bei einem leckeren Eis die goldigen Seelöwen beobachten, die sich zahlreich in der Bay befinden.

Was man nicht verpassen sollte in San Francisco ist auch eine Fahrt mit den berühmten Cable Cars. Es ist ein einmaliges Erlebnis über die Hügel von SF zu fahren wie in einer Achterbahn und dabei immer wieder einen Blick auf das geheimnissvolle Alcatraz zu erhaschen.

Um nach Alcatraz zu fahren muss man sich rechtzeitig um Tickets kümmern. Aber es ist es wert.

Einen Ausflug in das Stadtviertel Height-Ashbury ist auch lohnenswert, man findet viele tolle Vintage Läden, Tattoo Studios oder sonstige verrückte Shops.

Insgesamt wird diese Sprachreise nach San Francisco für mich unvergesslich sein und ich bin mit vielen tollen Erfahrungen und auch vielen neuen Freunden auf der ganzen Welt nach Hause gekommen.

PS: In San Francisco ist auch die Kombination von Sprachkurs + Praktikum möglich