Advent in New York

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2 Wochen Sprachschule in der 43rd Street

Schon lange wollte ich eine Sprachreise in ein englischsprachiges Land machen. Und schon lange wollte ich nach New York. Warum nicht beides verbinden?

Manhattan skyline

Nach ausführlicher Beratung von der netten Frau Thieme bei den GLS Sprachreisen war die Entscheidung gefallen. Für die Anerkennung als Bildungsfreistellung muss man den Intensivkurs wählen, was wiederum ein Studentenvisum erforderlich macht. Ein einfaches Touristenvisum reicht dann nicht. Sollte man hinsichtlich Zeit und Kosten beachten.

Nach dieser Vorbereitung ging es los: zwei Wochen Rennert-Schule in New York Manhattan, 43rd street und wohnen bei der Gastfamilie in Upper West Side. Mit dem Taxi bin ich vom Flughafen JFK zu meiner Unterkunft. Das war ok, weil dort Festpreise in die Innenstadt bestehen.

Blick aus meinem Fenster

Liz – meine wunderbare Gastmama - hat mich super aufgenommen, mir alles erklärt und so den Start in einer anderen Welt leicht gemacht.

Zur Sprachschule kam ich mit der Subway bis zum Times square in der 42th street. Ein paar Straßen queren und schon stand ich vor der Schule. Als Orientierung diente immer das Chrysler Building.

Nach dem Einstufungstest ging es los. Zu der Zeit war ich die einzige Deutsche dort. Unsere Gruppe bestand aus 8 Personen, die kamen aus China, Japan, Korea, Frankreich, Spanien, Italien, Brasilien. Viele waren längere Zeit dort. Das wurde von der Organisation aber gut gelöst, indem pro Woche eine Lesson des Lehrbuchs intensiv behandelt wurde. Der Unterricht mit Lorianne war abwechslungsreich und kurzweilig. Sie hat alles sehr gut erklärt, so dass ich Details der Sprache endlich mal durchschaut habe. Auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Grand Central Station

Mittags konnte man in nahe gelegene vielfältige Lokalitäten gehen oder sich am Grand Central Market etwas holen. Der Nachmittagsunterricht endete 16.30 Uhr. Bis man ein Museum erreicht hat, blieb nicht mehr viel Zeit, da die Museen um 17.30 Uhr schlossen. Blieben dafür nur Freitag und das Wochenende. Lohnt sich aber.

Die Letterbox habe ich lange gesucht, sie war im Haus.

Für die Zeit hatte ich eine Weekly-Card, mit der ich Subway, Bus und Fähre unbegrenzt benutzen konnte. Mit dem Bus bin ich auch die 5th und 6th Avenue rauf und runter gefahren.

Die Schule hat auch Kontingente für Veranstaltungen. Hier kann man Karten für Musicals, Sportveranstaltungen usw. bekommen. Außerdem unterstützen sie auch bei speziellen Fragen.

Mit Liz habe ich abends viel geredet und gelacht. Wir waren auch im legendären Roseland und haben Stunden abgetanzt. Herrlich.

Brooklyn Bridge mit One Tower

Die Freiheitsstatue ist unbedingt sehenswert und auch das Empire State Building. Vorsicht: Vor dem Gebäude wollen sie einem Karten zu unvorstellbaren Traumpreisen andrehen. Ich hab mich drinnen 10 Minuten angestellt und nur ein Bruchteil dessen bezahlt.

Was auch schön ist: Mit der Subway nach Brooklyn fahren und über die Brooklyn-Bridge nach Manhattan laufen, die Skyline immer vor Augen.

Eisbahn im Rockefeller Center

Zur Adventszeit auch phantastisch: Der Weihnachtsbaum im Rockefeller-Center und die typisch amerikanischen Dekos auf den Straßen.

6th Avenue

Am Ende war es eine sehr intensive Zeit. Zwei Wochen kein Deutsch und New York satt. Wahnsinnig gut!

Wenn ich gefragt werde, was das Beste war … Die Freiheitsstatue und das Feeling dazu.

NYC ich komme wieder.